Das Wesentliche erkennen!
Wir leben heute in einer komplexen Welt, deren Volkswirtschaften stark miteinander verflochten sind. Täglich prasseln tausende Nachrichten und Wirtschaftsdaten auf uns ein, oftmals sind sie widersprüchlich und kaum einzuordnen. Erschwerend kommt hinzu, dass ständig finanziell gut ausgestattete Lobbytruppen im Einsatz sind, um in den Meinungsbildungsprozess massiv einzugreifen. In diesem erdrückendem Wust von Lügen, Halbwahrheiten und seriösen Informationen den Überblick zu behalten ist ein Aufgabe, die selbst Experten zu überfordern scheint.
Welch gute Arbeit die mächtigen Propagandaapparate leisten, belegt die Tatsache, dass über das wichtigste Paradoxem unseres Zeitalters kaum jemals nachgedacht wird. Die Rede ist vom eigentlich unglaublichen Phänomen, dass seit 1980 trotz aller technischer Fortschritte in den alten Industrieländern der Wohlstand sinkt.
Normalerweise müsste dieser absolute Widerspruch sofort ins Auge springen und eine offene Debatte über die wirklich relevanten politischen Fehllenkungen einleiten. Stattdessen wird bei uns aber meist nur um Kinkerlitzchen gestritten. Rente mit 67, Hartz IV, Entbürokratisierung, Bildungspolitik, Gesundheitsreform usw. - ein ständiges Gefeilsche um Nichtigkeiten beherrscht die Politik und die Medien. Und immer noch wird so getan, als würde mit diesen ausgelutschten Dauerthemen die Zukunft unseres Landes entschieden.
Was immer man Ihnen auch einreden möchte, glauben Sie wirklich, dass
es normal ist, wenn die Reallöhne (preisbereinigten
Nettolöhne) seit 25 Jahren trotz steter produktiver Fortschritte
sinken?
es normal ist, wenn Renten und Sozialleistungen immer wieder
gekürzt werden müssen?
es normal ist, wenn es über Jahrzehnte nicht gelingt, die
Massenarbeitslosigkeit zu beenden?
es normal ist, wenn viele Millionen arbeitswilliger Fachkräfte
in den Vorruhestand oder schlechtbezahlte Minijobs abgeschoben
werden?
es normal ist, wenn der Mensch immer mehr lernen und leisten, aber
weniger verdienen soll?
es normal und notwendig ist, die deutschen Arbeitnehmer in einen
Lohnwettbewerb mit Osteuropa und Asien zu zwingen?
es normal ist, dass derlei Fragen aus der öffentlichen
Diskussion herausgehalten werden?
Wenn Sie dies auch alles für höchst verdächtig und widersinnig halten, wenn Sie auch genug haben von dem salbungsvollen Geschwafel über das tägliche Einerlei, über ständige Gesetzesänderungen und wirkungslose Reformen, dann wird ihnen vielleicht dieses Buch gefallen:
Das
neue Wirtschaftswunder
Die Entmachtung des globalen Dumpingsystems
152 Seiten, Format 17x22 cm, Verkaufspreis 12 Euro

Das Buch liefert fundierte Antworten auf die folgenden Fragen:
Wie
schafft man es von der Massenarbeitslosigkeit zur
Vollbeschäftigung? Drei bis vier Millionen Arbeitslose sind
schließlich kein Naturgesetz, sondern die Folgen eklatanter
politischer Fehler.
Wie
verhindert man, dass wegen Arbeitsmangel viele Millionen
Arbeitskräfte in den Vorruhestand, Ein-Euro-Jobs oder
ABM-Maßnahmen abgeschoben werden müssen und damit die
Realeinkommen der arbeitenden Bevölkerung noch weiter
herunterdrücken?
Wie
verhindert man die marktverzerrenden inländischen
Dumpinglöhne ohne volkswirtschaftlichen Schäden
anzurichten. Arbeitsentgelte unterhalb einem Stundenlohn von 10 Euro
darf, kann und muss es in einer intakten Marktwirtschaft nicht
geben!
Wie
kommt man bei der Lohnentwicklung wieder zur Normalität
zurück? Seit 1980 sanken die Reallöhne (preisbereinigten
Nettolöhne) um ca. 15 % trotz Wirtschaftswachstums. Der
produktive Fortschritt hätte aber einen Anstieg von 70-100 %
bringen müssen. Wo liegen die Fehler? Wo ist das Geld, das der
Bevölkerung quasi vorenthalten wurde?
Wie
schafft man es, dass auch die Renten und Pensionen wieder steigen, so
wie es früher ganz selbstverständlich war?
Wie
schafft man es, dass die Bundesbürger wieder mehr Vertrauen zum
Staat entwickeln und sich ihnen bessere berufliche und
gesellschaftliche Zukunftsperspektiven bieten?
Wie
verhindert man, dass im freien Welthandel die Billiglohnländer
den "reichen" Industrieländern das Wasser abgraben? Wenn wir
nicht bald aufwachen, werden uns die Asiaten in 10 bis 15 Jahren auch
in den High-Tech-Bereichen haushoch überlegen sein, trotz weiter
sinkender Reallöhne hierzulande.
Wie
funktioniert die Weltwirtschaft? Ist die Globalisierung
tatsächlich ein Naturereignis oder wurde sie künstlich
erschaffen? Kann ein einzelnes Land sich gegen die Globalisierung
wehren? Ist
die EU ein Segen oder doch eher ein Klotz am Bein. Wie müsste
die EU reformiert werden? Hat die Wirtschaft und das Kapital für
immer das Sagen oder hat letztlich die Politik immer noch das letzte
Wort?
Bei den meisten aufmerksamen Lesern dieses Buches wird sich das von den Medien und der Politik geprägte Weltbild in entscheidenden Punkten ändern. Sie werden politische Entscheidungen künftig mit ganz anderen Augen betrachten und die natürlichen Abläufe der Volks- und Weltwirtschaft völlig neu bewerten.

"Welchen Wert haben Auseinandersetzungen über die Globalisierung und die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands, wenn das herausragende Phänomen der sinkenden Reallöhne bei steigender Produktivität einfach ignoriert wird?"
Mit
seinem Buch "Das neue Wirtschaftswunder. Die Entmachtung des globalen
Dumpingsystems" möchte der Autor die politische Diskussion
wieder in die richtige Bahn lenken. Nebensächliches und
Propaganda müssen als Ablenkungsmanöver erkannt und
entlarvt werden, damit das Wesentliche wieder zum Vorschein
kommt.
Wenn die wirklichen Knackpunkte und Widersprüchlichkeiten erst
einmal im Vordergrund des Interesses und der öffentlichen
Debatte stehen, dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, auch die
Ursachen für unseren, nur durch kleine Zwischenhochs
unterbrochenen, lang anhaltenden Niedergang zu erkennen und eine
echte Fehlerkorrektur einzuleiten.
Wo bekommen Sie das Buch? Die Internet-Buchhändler haben es meistens vorrätig, auch www.amazon.de. Sie können das Buch aber auch direkt beim Autor anfordern (portofreie Auslieferung innerhalb von 2 Werktagen), verwenden Sie dazu bitte diesen Bestellschein.
Rezensionen zu dem Buch finden Sie auch unter www.amazon.de
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Manfred
Julius Müller
analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und
veröffentlichte unzählige Aufsätze zu den
verschiedensten Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die
weltweit neue Maßstäbe setzten und in manchen Ländern
in wichtigen Bereichen bereits die Gesetzgebung beeinflussten.
Inzwischen sind auch vier Bücher erschienen: "Die Kultivierung
des Kapitals", 2001, "Anti-Globalisierung. Zurück zur
Vernunft!", 2002, "Das neue Wirtschaftswunder. Die Entmachtung des
globalen Dumpingsystems", 2005, "Das Kapital und die Globalisierung",
2008. Müller ist Inhaber eines Versandhauses und gewinnt von
daher einen praxisnahen Einblick in die Abartigkeiten des globalen
Verdrängungswettbewerbs.